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ROUNDEL Magazine US

Game Of Clones The centerpiece of the Mothership’s display at this year’s Concorso at the Villa d’Este was a car that had until now be considered lost. Until Adrian von Hooydonk found an old faded sepia photograph. The reincarnation of BMW’s 2002 tii “Garmisch” took months, untold nerves and a helluva lot of assertiveness. It’s a great story.

BIMMER Magazine, US: THUNDER & LIGHTNING

BMW’s E30 M3s have become rolling legends. The favorite of true Mothership-traditionalists as well as overgrown teenagers with extra cash and a tendency to exhibit extreme vehicular appendages has been considered the ultimate BMW. We drove two E30s, a heavily tuned M3 from Marc Norris, and a stunning E30 M3 Sport Evo, today one of the rarest white-and-blue cars in the US. The differences were amazing.

The small, silver car that changed everything

When Porsche debuted the Boxster Concept at the Detroit Auto Show in January 1993, the audience went wild. People scribbled purchase orders on napkins. Bob Lutz, present as a board member at Chrysler, told Porsche CEO Wendelin Wiedeking what everyone at the 1993 Detroit Auto Show was thinking: “You have to build it.” If only it would have been that easy.

TURNs Das BMW Motorrad Magazin

OHNE WENN UND OHNE ABER. Für Biker lag der Westen schon immer hinter dem nächsten Berg, und die unbekannte Welt war einen kurzen Dreh des rechten Handgelenk entfernt.

Ramp No. 30: Was tun, wenn der Schmerz nachlaesst?

Autos, die sich selber fahren, und welche, von denen man sich abholen lässt. Neue Städte ohne Parkuhren und Strassen ohne Leitplanken. Nie wieder Unfall und der Ruin von Reparaturwerkstätten, Gebrauchtwagenhändlern und Chiropraktikern. Alles so schön bunt hier, sang Nina Hagen vor fast 40 Jahren. Und recht könnte sie haben: die Zukunft ist schön. Oder nicht?

RAMP Germany: The Zen of Motorcycle (de-)Construction.

In einer hässlichen Vorstadt von Los Angeles baut ein Japaner die wenn nicht schönsten, dann die ungewöhnlichsten Custom-Bikes der Welt, bizarre Kreationen wie aus einem Steampunk-Universum. Shinya Kimura gilt als der Künstler unter den Customizern. RAMP-Autor Helmut Werb unterzog sich einem unorthodoxen Kunstunterricht. Früher sei er Mechaniker gewesen, ein simpler Schrauber, winkt Shinya Kimura ab, fünfzig Jahre alt, verölte Finger und abgetragene Boots, mit wirrem Haar und einem Kichern, das an Peter Lorre in seinen schlimmsten Filmen erinnert. Und heute? Heute gilt der Exil-Japaner als der Künstler, der die Welt der Bike Customizers verändert hat. Sein Medium sind Motorräder, seine Leinwand Gummi und Metall. Shinya’s Werke, bizarre Kreationen an Anselm Kiefer’s Alpträume erinnernd, könnten im Smithsonian stehen, in New York’s Museum of Modern Art, selbst wenn er sich recht windet, den Titel “artist” für sich zu akzeptieren. “Ich will nicht typisiert werden,” sagt er in seiner leisen Stimme, die so gar nicht in die Welt röhrender Bikes passen will. Bikes seien Kunstwerke, er aber nicht Künstler, er würde nur rausholen, was eh schon in den Krädern stecke.Hah!